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21. März 2020

Nepp fordert Stundung von Miete und Pacht für vom Coronavirus-Krise betroffene Gemeindebaubewohner

Der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann, Vizebürgermeister Dominik Nepp, fordert die Stadtregierung auf, Pacht und Mietzahlungen in den Gemeindebauten für von der Coronavirus-Krise betroffene Bürger zu stunden. „Wir haben viele Menschen, die in dieser Krise zumindest vorübergehend ihren Arbeitsplatz verlieren oder ihr Geschäft schließen müssen. Diese machen sich berechtigte Sorgen, wie sie ihre Miete weiterbezahlen sollen. Ich appelliere an SPÖ-Bürgermeister Ludwig und SPÖ-Wohnbaustadträtin Gaal klarzustellen, dass sich kein Gemeindebaubewohner Sorge um seine Wohnung machen muss und die Mietzahlungen bei Einkommensverlusten vorübergehend ausgesetzt werden können“, so Nepp.

Der Freiheitliche Vizebürgermeister verlangt von der Stadt Wien, hier mit gutem Beispiel voranzugehen. „Gerade in dieser schwierigen Situation ist für die Bürgerinnen und Bürger das allerwichtigste, dauerhaft ein Dach über dem Kopf zu haben. Daher sollte die Möglichkeit der Mietstundungen sofort erfolgen“, erklärt der Wiener FPÖ-Chef.

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