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08. Juli 2019

Nepp zu Ludwigs `Standortanwalt´: Vorbereitung für Rot-Schwarz in Wien?

Ludwigs Anbiederung an Wiener ÖVP deutet auf Packelei schon vor der Wien-Wahl hin

Der geschäftsführende Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und Vizebürgermeister Dominik Nepp befürwortet grundsätzlich das Vorhaben, Großprojekte in Wien zukünftig auch auf ihren volkswirtschaftlichen Nutzen zu überprüfen. „Mich wundert nur, dass das in der Vergangenheit nicht schon längst gemacht wurde“, kommentiert er.

Gleichzeitig erkennt Nepp aber in dem kuscheligen Auftritt von SPÖ-Bürgermeister Ludwig und Wirtschaftskammerpräsident Ruck eine sich anbahnende `Verhaberung´ zwischen Rot und Schwarz hinsichtlich der kommenden Wien-Wahl. „Wenn Ludwig sich öffentlich rühmt, dass Wien bei einem Fünftel der österreichischen Bevölkerung ein Viertel der Jobs stellt, dann frage ich mich, wieso die Oppositionspartei ÖVP hier nicht sofort darauf hinweist, dass gleichzeitig die Hälfte aller Arbeitslosen aus ganz Österreich in Wien lebt“, so Nepp.

Offenbar bahne sich laut Nepp in Wien „das alte Leid des rot-schwarzen Stillstandes“ an. Ein weiterer PR-Job als `Anwalt für irgendwas´ sei ein bezeichnendes Indiz dafür. „Wie wir von bisherigen Phantasie-Anwälten und -Beauftragten gelernt haben, wird hier wieder jemand mit einem völlig sinnlosen Job versorgt, der nichts bewirkt“, weiß Nepp.

Wenn SPÖ und ÖVP schon die Weichen für Rot-Schwarz nach der Wien-Wahl 2020 gestellt haben, dann müssen bei den Wienern alle Alarmglocken läuten. „Rot-Schwarz in Wien bedeutet Stillstand, Reformunfähigkeit, weitere Willkommenskultur und letztendlich eine Fortsetzung der Schuldenpolitik, als gäbe es kein Morgen. Eine Umkehr von diesen Missständen wird es auch in Wien nur mit einer starken FPÖ in Regierungsverantwortung geben“, so Nepp abschließend.

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