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15. März 2015

Arbeitsgespräche zur Situation am Franz-Jonas-Platz

Vieles wurde bereits verbessert, aber für uns Freiheitliche besteht weiter Nachbesserungsbedarf im Bereich Sicherheit und dies gilt für den gesamten Bezirk

Am 10.03.2015 fand in der Bezirksvertretung von Floridsdorf ein weiteres Arbeitsgespräch zur Verbesserung der Gesamtsituation am Franz-Jonas-Platz statt.

Es waren zahlreiche Dienststellen der Stadt Wien, sowie Vertreter von SPÖ, FPÖ, ÖVP und Grünen anwesend. Die Unabhängigen unter Fr. Mayrhofer und das WIFF glänzten einmal mehr durch Abwesenheit. Offenbar ist Ihnen das Thema nicht wichtig genug.

Die Vertreter der Dienststellen konnten in vielen Bereichen von bereits umgesetzten Verbesserungen berichten. So wurden zum Beispiel neue Mistkübel von der MA 48 angebracht, welche deutlich effizienter sind. Die Beleuchtung in der Unterführung zur Franklinstraße wurde durch LED Lampen verbessert und für das seit Jahren leerstehende „Woolworth-Gebäude“ haben sich neue Eigentümer gefunden.

Außerdem wir der alte Interspar abgerissen und neu errichtet. Während der Abrissarbeiten wird es jedoch bis 30.06.2015 zu Einschränkungen für alle Verkehrsteilnehmer kommen.

Es soll sich auch die Sicherheitslage am Franz-Jonas-Platz verbessert haben, es gibt pro Tag nur 4 Amtshandlungen der Exekutive so der Stadtpolizeikommandant von Floridsdorf Oberst BERGHOFER.

Dies steht zwar im krassen Widerspruch zu den Informationen und Sorgen welche die Bürger täglich an uns herantragen, wurde aber einmal so zur Kenntnis genommen.

Bei unserer Forderung nach mehr Exekutive für Floridsdorf gingen jedoch die Meinungen auseinander.
Besonders unverständlich ist die Aussage des Stadtpolizeikommandanten, dass Floridsdorf keine weiteren Polizeibeamte benötigt, obwohl die eingeteilten Polizisten massive dienstliche Belastungen hinnehmen müssen, wie zum Beispiel 24-Stunden-Dienst ohne die Möglichkeit zum Schlafen.

Im gesamten Bezirk sind am Tag nur 30 bis 40 Polizeibeamte im Dienst und in der Nacht sieht die Situation noch schlimmer aus da sind es nur mehr 28 Polizisten.

Unsere Forderung nach mehr Personal für die Polizei bleibt jedenfalls aufrecht, wir stehen hinter unserer Polizei, für die Verbesserung der Dienstsituation und damit auch für mehr Sicherheit für unsere Bevölkerung.


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