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01. Februar 2015

Bezirksvertretung Meidling: Große Angst vor der FPÖ?

Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben

Zur heutigen Bezirksvertretungssitzung in Meidling zum Thema "Stadtplanung, Verkehr und Sicherheit" meinte Helga Widder, Klubobfrau der Meidlinger Grünen, in ihrer Wortmeldung: "Alle Anträge und Anfragen der FPÖ von heute dienen nur dazu Angst zu schüren." Alle freiheitlichen Anträge seien "nicht im Sinne einer produktiven Bezirkspolitik".

Konkret wurden unter anderem FPÖ-Anfragen zu geplanten Umbaumaßnahmen in der Gierstergasse ("Unterschied zwischen Wohnstraße und Tempo-30") oder der Sanierungen in der Dunklergasse ("Welche Lösungsvorschläge wurden bereits umgesetzt") gestellt. Außerdem beantragte die FPÖ unter anderem eine Sanierung der Unterführung in der Oswaldgasse, ein Schulwegkonzept für den geplanten Stadtteil "Gartenstadt 2.0." oder ein Beleuchtungskonzept ebenda.

"Wieso die Meidlinger Grünen neuerdings sogar schon Angst vor Sanierungsmaßnahmen oder Schulwegsicherung haben, kann ich nicht nachvollziehen", meint dazu Wolfgang Reinold, Klubobmann der FPÖ. Umso überraschender ist für ihn, dass trotz dieses schaurig-schönen grünen Grusels die meisten Anträge einstimmig beschlossen oder einstimmig in diverse Ausschüsse zugewiesen wurden. "Wirklich widerlich ist eigentlich nur, wie die Grünen die Bezirksvertretung offenbar mit einer Faschingssitzung verwechseln", so Reinold abschließend, der sich ein bisschen mehr Sachpolitik und weniger Panikmache vor politisch Andersdenkenden von grüner Seite wünscht.

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