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15. März 2015

Gudenus fordert U-Kommission zu Frankenkrediten und MQM-Skandal

Zwei ÖVP-Unterschriften fehlen noch

"Die Stadt Wien hat durch die Frankenaufwertung unfassbare 300 Mio. Euro verspekuliert und mit dem vom Rechnungshof untersuchten MQM-Skandal das nächste Finanzdebakel verschuldet, eine gemeinderätliche U-Kommission zu diesen brennenden Themen ist daher unumgänglich", hält der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus fest.Es fehlen lediglich noch zwei Unterschriften von ÖVP-Mandataren im Rathaus, jene der 28 FPÖ-Gemeinderäte liegen bereits vor.

Nachdem die Wiener ÖVP den Antrag auf Einsetzung einer U-Kommission zum Frankenfiasko, aus welchen Gründen auch immer, bislang nicht mittragen wollte, wird dieser um den Komplex Media Quarter Marx erweitert, um einen zusätzlichen Anreiz für die Stadtschwarzen zu schaffen, die SPÖ-Machenschaften endlich lückenlos aufzuklären. ""Wir hoffen doch, dass künftige Koalitionsmöglichkeiten kein Hindernis für die Aufarbeitung roter Millionenskandale zum Schaden der Steuerzahler darstellen", meint Gudenus.


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