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25. Juli 2022

Guggenbichler: Monetäre Hilfe für Wiener Tierheime unumgänglich

Tierhalter unterstützen statt Brunnen zu bauen

Die Teuerungswelle hat auch dramatische Auswirkungen auf Hund und Katz. Aktuellen Berichten zufolge steht das Wiener Tierschutzhaus an der Grenze der Belastbarkeit und auch das Wiener Tierquartier ist voller denn je. „Die Menschen können sich das Futter für ihre Lieblinge nicht mehr leisten, teure Tierarztbesuche tun ihr Übriges, weshalb zahlreiche Menschen ihre vierbeinigen Lieblinge schweren Herzens abgeben müssen. Nun ist es das Gebot der Stunde, hier rasch zu handeln“, fordert der Tierschutzsprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Udo Guggenbichler. Die Stadt Wien muss einerseits die Hundeabgabe sofort aussetzen und auf der anderen Seite den Tierheimen Geld zuschießen, damit diese die Versorgung ihrer Schützlinge weiterhin gewährleisten können. „Der Entfall von Spendengeld reißt ein massives Loch ins Budget. Hier muss sofort geholfen werden. Am Vorhandensein des Geldes kann es nicht scheitern, wenn die Stadt um 2,1 Millionen Euro einen neuen Brunnen errichten kann. Würde man dieses Geld zum Wohl der Tiere verwenden, wäre sowohl den Vierbeinern als auch den Haltern in höchster Not schnell geholfen“, ist Guggenbichler sicher.

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