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15. Juli 2021

Krauss: Aus für „Awareness-Teams“ ist nächster rot-pinker Flop

FPÖ wird Anfrage zu Kosten und Nutzen an Wiederkehr einbringen – für Antifa-Chaoten braucht es keine Aufpasser, sondern harte Strafen

Als „nächsten rot-pinken Flop“ bezeichnet der Klubobmann das Wiener FPÖ, Maximilian Krauss, das angekündigte aus für die nach den Ausschreitungen am Karlsplatz eilig eingesetzten „Awareness-Teams“. Diese sollten bei Partys im öffentlichen Raum Konflikte deeskalieren. „Dieser Schwachsinn kostet die Wiener Steuerzahler wieder einen Haufen Geld, ohne dass es irgendetwas gebracht hat. Wir werden eine Anfrage zu Kosten und Nutzen an den zuständigen NEOS-Stadtrat Wiederkehr einbringen, um das rot-pinke Desaster sichtbar zu machen“, so Krauss.

Die Einstellung der „Aufpasser-Teams“ schon nach wenigen Wochen zeige weiters, dass es sich bei den Randalen am Karlsplatz lediglich um eine organisierte Krawallaktion der linken Antifa-Chaoten gehandelt habe. „Für diese kriminellen Antifa-Typen braucht es keine Aufpasser, sondern strenge Strafen“, bekräftigt Krauss, der außerdem die Einstufung der Antifa als kriminelle Organisation und damit deren Verbot fordert.

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