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13. Jänner 2022

Nepp: Hackers 2G-Phantasien sind gemeingefährlich

Impfpflicht ist gescheitert, es braucht Rückkehr zur Normalität

„Das Geschwurbel von SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker zu einer 2G-Pflicht am Arbeitsplatz ab Februar ist an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten. Eine solche Maßnahme würde bedeuten, dass allein in Wien mit einem Schlag zigtausende Arbeitnehmer in allen Wirtschaftsbereichen Bereichen fehlen würden. Besonders betroffen wäre das Gesundheitssystem, das besonders im roten Wien an die Wand gefahren wurde und bei einer 2G-Pflicht vor einem endgültigen Zusammenbruch stehen würde. Hacker soll daher nicht weiter Unsinn verbreiten, sondern endlich die Realität zur Kenntnis nehmen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp.

Nepp verweist darauf, dass immer mehr hochrangige Vertreter von SPÖ, ÖVP und Grüne gegen die geplante Impfpflicht auftreten. Auch die technischen Voraussetzungen – Stichworte ELGA – seien noch viele Monate nicht gegeben. „Nicht nur Burgenlands SPÖ-Landeshauptmann Doskozil, sondern auch die SPÖ-Obleute aus Salzburg und Tirol sind mittlerweile gegen die Impfpflicht und damit auf einen Kurs der Vernunft eingeschwenkt. Nur mehr Hacker und Bürgermeister Ludwig machen in diesem offenen roten Machtkampf ihrer hilflosen Bundesobfrau Rendi-Wagner die Mauer“, so der Wiener FPÖ-Obmann.

„Während man in Ländern mit viel höheren Infektionszahlen die Maßnahmen lockert, schikanieren ÖVP, SPÖ und Grüne die Bürgerinnen und Bürger. Wien und ganz Österreich brauchen endlich eine Rückkehr zur Normalität“, fordert Nepp.

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