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26. Jänner 2022

Nepp / Krauss: SPÖ und NEOS sind Treiber der Wiener Teuerungswelle

Weg mit den schikanösen Corona-Maßnahmen

Der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, warnte heute im Rahmen der Aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderates, die von den NEOS zwar beantragt aber von keinem ihrer Redner begründet wurde, vor einer dramatischen Teuerungswelle in Wien. „Die Gebührenerhöhungen der rot-pinken Stadtregierung tragen massiv dazu bei, dass sich immer mehr Wiener das Leben nicht mehr leisten können. Besonders dramatisch ist der Anstieg bei den Energiepreisen und viele Menschen werden schon bald die Heizkosten nicht mehr berappen können“, so Nepp.

Angesichts dieser dramatischen Teuerungswelle sei es unverständlich, dass SPÖ-Bürgermeister Ludwig auf strengen Corona-Maßnahmen, wie dem Lockdown für Ungeimpfte, beharre. „Diese Menschen dürfen sich seit 15. November nicht einmal ein Gewand in einem Geschäft kaufen und werden defacto weggesperrt. Auch dadurch ist das Konsumverhalten in Wien eingebrochen“, kritisierte Nepp, der einen Antrag der FPÖ für eine Aufhebung des Lockdowns, der 2G-Regel und der Gastro-Sperrstunde ankündigte. Dieser Antrag werde zur Nagelprobe für die NEOS, die ja auf Bundesebene ebenfalls für den Wegfall der Einschränkungen eintreten, aber in Wien nur umfallen und sich als Wurmfortsatz der Ludwig-SPÖ erweisen.

Der Klubobmann der Wiener FPÖ, Maximilian Krauss, warf Bürgermeister Ludwig und dem pinken Jugendstadtrat Wiederkehr, dass sie die jungen Menschen im Stich gelassen hätten. Dies würden nicht nur die hohen Arbeitslosenzahlen, sondern auch zahlreiche Psychologen belegen, die vor einer „Generation Corona“ warnen. Was sich hinter dem Titel „Arbeitsprogramme“ verberge seien selten mehr als irgendwelche Coachings, mit denen man belehren möchte, echte Hilfestellungen oder gar finanzielle Anreize gäbe es nicht. „Weiters gibt es einen massiven Mangel an Lehrern und Kindergartenpädagogen. Auch an medizinischem Personal fehlt es an allen Ecken und Enden. Anstatt das Geld in die Ausbildung und Förderung der Jugend zu stecken, wird weiterhin der Zuwanderung in das Sozialsystem forciert“, kritisierte Krauss, der die rot-pinke Stadtregierung aufforderte, auch die Situation für die Jungfamilien endlich zu verbessern.

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